Provokant, authentisch, agil

November 2017. Interviewsession in den Räumen meines neuen Verlags zum kommenden Buch. Ist gut geworden:

https://www.youtube.com/watch?v=uIoCWo7jfj8&t=2s

 

Am Ende werde ich noch eitel. Weitere folgen nach oder sind auf meiner Seite zu finden:

https://www.youtube.com/user/michaelhuebler

 

Am 13. Dezember war es endlich soweit: Ich konnte mein neues Baby in den Händen halten. Schön ist es geworden. Großformatige rot-grüne Bäckchen, 582 Gramm schwer, mit einem festen Einband: https://www.walhalla.de/wirtschaft-&-management/provokant---authentisch---agil.produkt.html

 

Ich schlage es auf und ... entdecke den ersten Schreibfehler. Nach über einem Jahr Lektorat, 1000 mal gelesen, ich kenne das Buch beinahe auswendig. Aber so ist das halt. Ich blättere weiter: Noch einer. Panik steigt in mir auf. Soviel zum Thema Eitelkeit. In den folgenden Tagen wird es zu meiner morgendlichen Routine, noch vor dem ersten Kaffee einen Blick in mein neues Werk zu werfen und auf Fehlersuche zu gehen. Nach den ersten 3-4 Fehlern (nichts Schlimmer, dennoch ärgerlich) finde ich Gott sei's gedankt, keinen mehr. Also alles gut.

 

Ein Jahr schreiben. Ein weiteres Jahr lektorieren, Verlagssuche, Titelsuche, Coversuche, wieder lektorieren. Genervte Familienatmosphäre. Schlechte Ernährung und hektisches Essen. Warum ich dennoch (weiter) schreibe? Ich hab ja bereits ein Buch, das seit 2014 mein Status-Ego streichelt (Achtung Werbeblock: https://www.businessvillage.de/Mitarbeitermotivation/eb-939.html)? Es ist einfach zu schön, in jedem neuen Buch aus eigenen alten Büchern zu zitieren!